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Manet und Astruc. Künstlerfreunde Sonderausstellung in der Kunsthalle Bremen Online Web-Vortrag mit Voranmeldung

Web-Vorträge
In Kooperation mit der vhs Böblingen-Sindelfingen bieten wir in diesem Semester wieder Web-Vorträge an. Mit dieser neuen Kursform können Sie sich hochkarätige Dozenten aus Wissenschaft und Forschung "ins Haus holen". Die Web-Vorträge sind interaktiv, d. h. Fragen der Teilnehmer erreichen den Referenten per Chat während des Vortrages.
Technische Grundvoraussetzungen für die Teilnahme an den Online Web-Vorträgen:
Desktop-Rechner, ein Laptop, ein Tablet oder ein Smartphone. Auf den mobilen Endgeräten wird nur das Betriebssystem iOS unterstützt - Android wird nicht zuverlässig unterstützt. Video-Conferencing-System edudip funktioniert browserbasiert ohne Download einer Software. Eine schnelle Internetverbindung (Bandbreite mindestens 6 MBit/s, empfehlenswert sind 16 MBit/s). Wir empfehlen, kein WLAN, sondern eine drahtgebundene Internetverbindung zu nutzen.
Den Link zu Ihrem gebuchten Webinar inklusive Anleitung zum Login erhalten Sie vor Webinarbeginn per E-Mail.

Dr. Dorothee Hansen
Stellvertretende Direktorin der Kunsthalle Bremen

Manet und wer? Edouard Manet (1832 - 1883) war einer der berühmtesten Künstler des 19. Jahrhunderts, doch Zacharie Astruc (1833 - 1907) ist bis heute als Künstler nahezu unbekannt. Zunächst machte er als Kunstkritiker von sich reden, und als erster verteidigte er öffentlich die Werke Manets. Mehrfach malte Manet ihn in den 1860er-Jahren: Mit dem Bildnis des Zacharie Astruc, das heute in der Kunsthalle Bremen hängt, schuf Manet ein programmatisches Statement zum Geschmack der Avantgarde.
Alles, was die beiden liebten und diskutierten, ist in dem Bild enthalten - Japonismus, Spanienmode, die Malerei der alten Meister und die Musik. Die Bilder Manets stehen nun im Mittelpunkt einer großen Ausstellung in der Kunsthalle Bremen. Sie untersucht die gemeinsamen Themen von Manet und Astruc und präsentiert Meisterwerke Manets neben den überraschenden Aquarellen und Skulpturen seines Freundes. Gemälde ihrer bekannten Zeitgenossen wie Henri Fantin-Latour, Claude Monet und Pierre-Auguste Renoir veranschaulichen den weiteren künstlerischen Kontext. Das Musée d’Orsay in Paris unterstützt die Ausstellung mit bedeutenden Leihgaben.
Mit dieser Schau setzt die Kunsthalle Bremen die Reihe großer Ausstellungen zu französischen Malern des 19. Jahrhunderts wie Vincent van Gogh, Claude Monet, Gustave Caillebotte und Emile Bernard fort, die mit aktuellen Fragen zu berühmten Meisterwerken ein breites Publikum begeisterten.
Die stellvertretende Direktorin der Kunsthalle Bremen, Dr. Dorothee Hansen, gibt in diesem Web-Vortrag einen Einblick in das kuratorische Konzept und einen Überblick über ausgewählte in der Aus-stellung gezeigte Werke.
Die Ausstellung ist vom 23. Oktober 2021 bis 27. Februar 2022 in Bremen zu sehen.

Status: Anmeldung möglich

Kursnr.: Z012002

Beginn: Di., 23.11.2021, 19:00 - 20:00 Uhr

Dauer: 1

Kursort: Online Edudip

Gebühr: 5,00 €
                

Online edudip


Datum
23.11.2021
Uhrzeit
19:00 - 20:00 Uhr
Ort
Online Edudip